Bildungsstreik Dresden

Als Reaktion auf als misslungen empfundene bildungspolitische Maßnahmen und eine fortschreitende Tendenz zur Ökonomisierung des Bildungswesens formierte sich nach 2007 ein breites gesellschaftliches Bündnis, das umfassende Reformen und eine Neuausrichtung der Bildungsperspektive in Deutschland forderte. 

Die Initiative, die an den Hochschulen ihren Ausgang nahm und rasch von den Organen der Schülervertretung aufgegriffen und von anderen gesellschaftlichen Gruppen unterstützt wurde, trat zum ersten Mal im November 2008 mit Demonstrationen und Protestaktionen in Erscheinung und erreichte in den Jahren 2009 und 2010 einen vorläufigen Höhepunkt.

Forderungen und Kritikpunkte der Streikenden

Die Forderungen der Streikenden und ihrer Unterstützer richten sich nicht nur auf die Reformen von Details, sondern auf den gesamten Bildungssektor als Träger elementarer gesellschaftlicher Funktionen. Die Frage nach dem Ziel von Bildung und Erziehung steht dabei im Mittelpunkt. Die Teilnehmer kritisieren vor allem die Funktionalisierung der Bildungseinrichtungen als Ausbildungsstätten für vorrangig wirtschaftliche Zwecke: Wenn die gesamtgesellschaftlich zu leistende Aufgabe der Bildung vor allem im konstanten Ausstoß qualifizierter Fachkräfte für den Personalbedarf von Industrie und Handel begriffen wird, so die Kritiker, leide darunter nicht nur die Qualität von Forschung und Lehre, sondern entstünde eine inhumane Perspektive, die Auszubildende, Schüler und Studierende lediglich als Ressource, als „Humankapital“, betrachte. Daraus resultierend wird es für die jungen Leute auch immer schwieriger den EU-Führerschein zu erhalten. Handel und Industrie gewönnen dadurch Kontrolle über gesellschaftliche Prozesse, die von elementarer Bedeutung für die gesellschaftliche Entwicklung seien und nicht in die Hand privater Interessengruppen gehörten. 


Hierin wird ein Verlust demokratischer Prinzipien, eine Preisgabe der Autonomie von Forschung und Lehre und eine Zweckentfremdung gesellschaftlicher Prozesse durch eben diese Interessengruppen gesehen. Dem wird die Forderung nach einer „emanzipatorischen Bildungs- und Gesellschaftspolitik“ entgegengesetzt, die selbstbestimmtes Lernen, freien und kostenlosen Zugang zu Bildungseinrichtungen und Demokratisierung der Bildungsinstitutionen beinhaltet und den zunehmenden Einfluss der Wirtschaft auf Forschung und Lehre zurückdrängt. Ziel der Bildung sei es, Menschen zu Erkenntnis, Kritik und Veränderung ihrer Situation zu befähigen, nicht, sie den Bedürfnissen der Wirtschaft anzupassen. Natürlich ist dies alles auch eine Geldfrage, wo es um viele Millionen Euro geht. Oftmals muss hierzu auch Überbrückungskredite aufgenommen werden, um die Bildungsinsitutionen und Infrastruktur nicht zu gefährden. An dieser Stelle ist es sicher von Vorteil einen Kreditrechner einzusetzen, welcher die günstigsten Darlehen findet.

Eltern von Babys und Kleinkindern kennen das Problem: Es gibt Momente, in denen man den Nachwuchs auch mal für einen kurzen Zeitraum sich selbst überlassen muss, beispielsweise um mal eben unter die Dusche zu springen. Ab einem gewissen Alter lässt das Baby sich aber nicht mehr problemlos im Stubenwagen oder in der Wiege ablegen. Auf der anderen Seite birgt aber die unbeaufsichtigte Wohnung in Kombination mit der gerade erwachten Mobilität des Kindes sehr viele Gefahren. Die optimale Lösung kann hier ein Laufgitter sein.

Zu früheren Zeiten waren Laufgitter ein zwingender Bestandteil einer jeden Babyausstattung. Später hatten diese dann oft den Ruf, lediglich der Bequemlichkeit der Eltern zu dienen, da diese ihre Kinder dort quasi einsperren würden, anstatt sich mit ihnen zu beschäftigen. In letzter Zeit erfreuen sich Laufgitter und -Ställe jedoch wieder größerer Beliebtheit, da die Sicherheit, die ein solches Gitter bietet, unbestreitbar ist. Das Kind wird nicht eingezäunt, sondern erhält vielmehr die Möglichkeit, in einem geschützten Bereich ohne Risiken seinem Bewegungsdrang nachzukommen, auch wenn Mama oder Papa gerade mal nicht im Raum sind.

Laufgitter sind in diversen Varianten und Formaten erhältlich, die gängigsten Arten sind entweder quadratisch, sechseckig, rund oder klappbar. Auch in der Grundfläche gibt es große Unterschiede, manche Modelle sind gut für große Räume geeignet, während andere eher in kleinen Zimmern oder auf Reisen zum Einsatz kommen sollten. Sehr praktisch und zudem rückenschonend sind Laufgitter mit höhenverstellbarem Boden, der sozusagen mit dem Baby mit wächst.

Erhältlich sind Laufgitter von diversen Herstellern in allen gängigen Babymärkten oder Onlineshops. Die Preise variieren je nach Material, Größe und Qualität zwischen 50 und 300 Euro. Hinzu kommen noch die Kosten für eine Laufgitter-Einlage oder Matratze. Diese ist aus Gründen des Komforts unverzichtbar, bei den meisten Modellen jedoch im Grundpreis nicht enthalten.

Die Verwendung eines Laufgitters ist bis zum Alter von ca. 18 Monaten zu empfehlen beziehungsweise bis das Kind sicher Laufen kann. Beginnen kann man bereits kurz nach der Geburt, so dass sich die Investition durchaus lohnt.